Druckluftwerkzeug und Elektrowerkzeug (Druckluftwerkzeuge; Werkzeugshop)


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Druckluftwerkzeuge und Elektrowerkzeuge

Druckluftwerkzeug und Elektrowerkzeug (Druckluftwerkzeuge; Werkzeugshop)

Druckluftwerkzeuge sind Handkraftwerkzeuge und Werkzeugmaschinen, die mittels Druckluft angetrieben werden. Zwischen dem Druckerzeuger und dem Verbraucher kommt dabei ein Druckverlust zustande. In der Regel erfolgt der Antrieb solcher Druckluftwerkzeuge über einen Schieber- oder Lamellenmotor. Bei Schleifwerkzeugen und in Zahnradmotoren im Schwerlastbetrieb finden auch hochtourige Turbinen ihren Einsatzort. Gleiches gilt bei einem Linearmotor in Geärten, bei denen eine Hubbewegung durchgeführt wird. Dazu gehören beispielsweise Abbau-, Aufreiß- und Meißelhämmer sowie Nadelabklopfer.

Kleine und handliche Druckluftwerkzeuge haben meist nicht genügend Platz für einen großvolumigen Motor mit einem hohen Drehmoment. Daher werden kleine Motoren für diese Werkzeuge gefertigt, die dann mit hohen Drehzahlen betrieben werden, um ein geringes Leistungsgewicht zu gewährleisten. Die hohe Drehzahl des Motors muss dann auf die erforderliche Abtriebsdrehzahl reduziert werden, was mittels eines nachgeschalteten Zahnradgetriebes geschieht. Dabei tritt eine passende Drehmomenterhöhung im Verhältnis zur Getriebe-Drehzahluntersetzung ein.

Die diversen Druckluftwerkzeuge besitzen einen sehr unterschiedlichen Verbrauch an Luft. Dieser hängt sehr vom Werkzeugtyp ab. In den verschiedenen Typengruppen der Druckluftwerkzeuge kommt es zudem noch auf die Größe des Werkzeugs an. Die Hersteller führen Kataloge, in denen der spezielle Luftverbrauch eines jeden Werkzeugs vermerkt ist.

Druckluftwerkzeuge werden auf ihren Einsatz genauestens abgestimmt. Sie weisen viele Parallelen auf im Bezug auf Elektrowerkzeuge, haben ihnen aber auf manchen Gebieten auch etwas voraus. Ein Vorteil der Druckluftwerkzeuge liegt in der Einfachheit ihres Aufbaus und ihrer Funktion gegenüber elektrisch angetriebenen Geräten. Dies vermindert die Störanfälligkeit und macht die Werkzeuge sehr robust. Um gerade Bewegungen durchzuführen, benötigen Druckluftwerkzeuge keine mechanischen Bauteile wie zum Beispiel Schraubenspindeln, Hebel, Kurvenscheiben oder Ähnliches.
Ein weiterer Vorteil ist die Betriebssicherheit, die von Druckluft angetriebene Geräte bieten. Sie trotzen intensiven Schwankungen bei der Temperatur, großer Hitze und Kälte und können auch mit Feuchtigkeit gut umgehen. Druckluftwerkzeuge haben außerdem einen geringen Verschleiß zu verzeichnen. Eine undichte Stelle in den Werkzeugen zieht keine Funktionsstörung oder einen Mangel an Sicherheit nach sich. Somit sind ein langes Leben und seltener Ausfall in der Regel gewährleistet.

Da Druckluftwerkzeuge sehr sicher sind, nicht brennen, explodieren und auch elektrischen Gefahren trotzen, sind sie ideal zum Einsatz in Bereichen, wo Gefahr aufgrund möglicher Explosionen, Brände oder Schlagwetter entstehen kann. Da sie auch im Feuchten eingesetzt werden können, sind sie ebenfalls für den Außenbetrieb geeignet und, mithilfe einer entsprechenden Abdichtung, sogar unter Wasser.

Die Geräte halten einer hohen Belastung stand und gelten daher als überlastsicher. Dies ist ein weiterer großer Vorteil der Druckluftwerkzeuge, denn eine Überlastung des Stromnetzes mit einem Elektrowerkzeug hätte Folgen.

Druckluftwerkzeug und Elektrowerkzeug (Druckluftwerkzeuge und Elektrowerkzeuge)nsatz, wie Drehstrommotoren, Einphasen-Wechselstrommotoren, Gleichstrommotoren und Universalmotoren. Letztere werden meist für <strong>Elektrowerkzeuge</strong> genutzt, die vom Stromnetz gespeist werden, während Gleichstrommotoren eher in <strong>Akkuwerkzeugen </strong>Verwendung finden. <br /><br />Ihr Vorteil gegenüber stationär gebundenen <strong> Maschinenwerkzeugen </strong>ist, dass Elektrowerkzeuge nicht an einen Ort gebunden sind. Sie können überall genutzt werden, wo die Versorgung mit Strom gewährleistet ist. Dabei kann Elektrowerkzeug über öffentliche Netze mit Energie versorgt werden, aber auch über <span style=" src="/images/41_0.jpg" />Energiespeicher, wie beispielsweise Akkumulatoren. Hier kommt ein Kabel als Verbindung zum Einsatz. Auch netzähnliche Versorger, also mobile Stromerzeuger und stationäre Umformer, sind eine mögliche Energiequelle für diese Art von Werkzeugen. Bei dieser Methode ist der durch einen Akku wiederaufladbaren Energiespeicher im Gerät integriert, sodass es an jedem Ort zum Einsatz kommen kann, ganz gleich, ob vor Ort eine Stromquelle zur Verfügung steht.

Elektrowerkzeuge kommen in der Regel an Orten zum Einsatz, wo fest installierte Maschinenwerkzeuge keinen Nutzen bringen oder ihre Anwendung zu aufwendig erscheint. Sie können nur Arbeiten verrichten, bei denen die Reaktionskräfte von der Person, die das Werkzeug handhabt, noch zu kontrollieren sind.

Selbst bei grober Unterteilung gibt es viele verschiedene Arten der Elektrowerkzeuge. Es gibt solche, die fügende, schlagende oder hobelnde Tätigkeiten ausführen können. Mit einem elektrisch betriebenen Werkzeug kann aber auch gebohrt, geschraubt oder gefräst werden. Ebenso ist Schleifen möglich, Scheren, Stanzen und Sägen. Manche Elektrowerkzeuge sind multifunktional und besitzen zwei oder mehr der angegebenen Eigenschaften. Auch spezielle Geräte für ganz gezielte Anwendungen sind auf dem Markt erhältlich. Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmer gehören zu den bohrenden und schlagenden Werkzeugen, schraubende Elektrowerkzeuge sind z. B. Drehmomentschrauber oder Gewindeschneider. Groß ist die Auswahl bei den Sägen, denn hier gibt es für jede Sägetechnik andere Geräte, von Stichsägen über Kreissägen, Kettensägen und Bandsägen bietet sich eine große Auswahl. Elektrowerkzeug bildet so eine sehr vielfältige und große Werkzeuggruppe.